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1. Schultag an der WS

Am Dienstag geht es los…

Am Dienstag, den 13.09.2022 um 08:00 Uhr startet das neue Schuljahr. Wir freuen uns darauf unsere „alten“ und „neuen“ Schülerinnen und Schüler begrüßen zu können. 

Schülerinnen und Schüler, die bereits bei uns waren können anhand der Aushänge in der Pausenhalle sehen, in welchem Klassenzimmer sie unterrichtet werden. Diese begeben sich direkt dorthin und warten dort auf ihre Klassleiter.

Schülerinnen und Schüler, die neu an unserer Schule sind, v. a. der 6. und 7. Klasse und der zweistufigen 10. Klasse warten bitte zunächst in der Pausenhalle. Nach der Begrüßung durch die Schulleitung, werden auch hier die Schülerinnen und Schüler von ihren Klassleitern abgeholt und in ihr Klassenzimmer begleitet.

Unterrichtsende ist an den beiden ersten Schultagen jeweils nach der 5. Stunde um 12:10 Uhr.

Weitere Informationen erhalten die Schülerinnen und Schüler am ersten Schultag durch ihren Klassleiter

Wir freuen uns auf das kommende Schuljahr.

Die Schulleitung

 

Blockpläne 2022/23 online

Blockpläne 2022/23 online

 

Die neuen Blockpläne für die Fachbereiche der Berufsschule für das 2022/23 sind online.

Die Blockpläne befinden sich im Downloadbereich des Fachbereichs.

Bitte beachten Sie, dass dich die Pläne eventuell noch ändern können, falls es zu Änderungen in der Klassenbildung kommt.

Wirtschaftsschüler beim Planspielbörse erfolgreich

Wirtschaftsschüler räumen beim Planspielbörse der Sparkasse ab – Platz 1 und 2 eingefahren

 

GUNZENHAUSEN – Die Sparkasse Gunzenhausen führte erneut in Zusammenarbeit mit hiesigen Schulen das „Planspiel Börse“ durch. Nun wurden die Siegerteams geehrt.

In der 39. Spielrunde profitierten die jungen Teilnehmenden vom bewegten zweiten Pandemie-Börsenjahr. Viele Teams setzten vor allem auf Aktien bekannter US-Großkonzerne wie Tesla, Amazon oder Apple. Der verlängerte Spielzeitraum von 10 auf 17 Wochen ermöglichte es den Teilnehmenden, ihre Anlagestrategie noch länger zu verfolgen.

Das wirkte sich auch bei den Siegerteams im Schülerwettbewerb positiv aus. Den 1. Platz belegte diesmal die Gruppe „Milzgeklaut“ von der Wirtschaftsschule Gunzenhausen. Sie vermehrte das Startkapital von 50 000 Euro auf 56 922 Euro. Deutschlandweit belegten Finn Bergmann, Julian Mai, Nina Sager und Theresa Kraus mit diesem beachtlichen Erfolg den 27. Platz. Als Preis gab es dafür 400 Euro. Der 2. Platz (deutschlandweit: 732) ging an die Gruppe „alija“, ebenfalls von der Wirtschaftsschule. Alexandra Golysch und Jessica Mittermeier schlossen mit einem Depotgesamtwert von 52 349 Euro ab. Ihr Erfolg wurde mit 300 Euro honoriert.

Über 200 Euro freute sich die Gruppe „MoneyMonsters2“ vom Simon-Marius-Gymnasium, die den 3. Platz (deutschlandweit: 998) belegte. Constanze von Fabeck und Jule Kleemann schlossen ihr Depot mit einem Wert von 51 150 Euro.

Nachhaltigkeit steht hoch im Kurs

Auch nachhaltige Geldanlagen stehen beim Planspiel Börse seit vielen Jahren hoch im Kurs, heißt es in der Pressemeldung der Sparkasse weiter. Hier erwirtschaftete das Team „Harald“ vom Simon-Marius-Gymnasium Gunzenhausen den höchsten Nachhaltigkeitsertrag. Raphael Ortner und Felix Ströhlein erhielten dafür ein Preisgeld in Höhe von 100 Euro.

Text veröffentlicht im Altmühlboten am 12. April 2022

Das Bild zeigt die Gewinnerteams:

Oliver Fritsch (Sparkasse) überreicht die Preise an die Gewinnerteams der Wirtschaftsschule, mit dabei Konstanting Stricker als betreuende Lehrkraft und stellvertretende Schulleiter Wolfgang Förtsch. (Foto: Sparkasse Gunzenhausen)

Sommerschule 2021

Gemeinsam.Brücken.bauen – Sommerschule 2021

Das letzte Schuljahr war sehr anstrengend für alle. Ein ständiger Wechsel aus Präsenz-, Wechsel- und Distanzunterricht hat es schwer gemacht so konstant zu arbeiten wie in „normalen“ Jahren. Damit wir alle am Ball bleiben konnten haben wir alle viel unternommen und dies unter dem Strick auch sehr gut gemeistert. Dennoch hing es mehr denn je von unseren Schülerinnen und Schülern ab, wie gut es gelang den Anschluss zu halten. Im kommenden Schuljahr wird sicher im Laufe der Zeit wieder Stück für Stück mehr Normalität einkehren.

Um allen Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zu geben eventuell entstandene Lernrückstände aufzuholen, werden wir im Lauf des Schuljahres verstärkt Fördermaßnahmen anbieten, die unter dem Begriff gemeinsam.Brücken.bauen laufen, ein Förderprogramm, das vom Kultusministerium initiiert wird.

Start in diese Maßnahmen ist die Sommerschule, in der für die Klassen 7 – 9 in der letzten Woche der Sommerferien einzelne Themen in den Fächern Mathematik und Englisch wiederholt und aufgefrischt werden. Zu dieser Sommerschule erfolgte die Anmeldung vor den Ferien. Das Programm finden Sie hier.

Plan-Brücken-bauen-Sept

Zeugnisübergabefeier 2021

Zeugnisübergabefeier der Abschlussklassen

GUNZENHAUSEN – Corona und immer noch kein Ende: Erneut kann (muss) die Staatliche Wirtschaftsschule Gunzenhausen auf ein Schuljahr zurückblicken, das von der Pandemie geprägt war. Erneut konnte die Abschlussfeier nicht wie gewohnt in der Stadthalle stattfinden, sondern im Eingangsbereich der Schule also im Freien und mit Abstand zueinander. Und erneut äußerten die Lehrer ihren Stolz auf die Absolventen die den widrigen Umständen trotzten und letztlich sogar gestärkt aus der Krise hervorgingen. Die Wirtschaft könne sich auf solche Schulabgänger freuen, hieß es mehrmals.

Die Abschlussfeier war dreigeteilt. Erst kam die Z 11 an die Reihe (zweistufig), es folgten die V 10A und die V 10B (jeweils vierstufige Schulform). An die insgesamt 55 Absolventen wandten sich Schulleiter Thomas Grad, sein Stellvertreter Wolfgang Förtsch und die jeweiligen Klassenleiter. Der entscheidende Satz: „Die 55 Absolventen haben die sehr attraktive berufliche Form des mittleren Bildungsabschlusses erworben.“

Nach Grads Worten gelang das 98 Prozent aller Schüler der Abschlussklassen. Sie erlebten und durchlebten 16 Corona-Monate und mussten die tiefgreifenden Auswirkungen meistern. Da gab es verschiedene Unterrichtsformen, bis hin zum „vorher nicht vorstellbaren Distanzunterricht“. Die Faschingsferien wurden gestrichen, denn die Vorbereitung auf die letzte Etappe war wichtiger. Masken, Abstandsregeln, Einbahnstraßentreppen, regelmäßige Testungen, geteilte Klassenverbände und versetzte Pausenzeiten bestimmten den Alltag. Zeitweise wirkten Teile des Schulgebäudes wie ein Geisterhaus, weil sehr vieles online vonstattenging.

In dieser seltsamen, schwierigen, komplizierten Zeit hatten die Abschlussschüler die Eltern an ihrer Seite (Homeschooling!). Die Mütter und Väter waren so intensiv beteiligt und eingebunden wie noch nie. Zudem standen auch die Lehrer vor neuen Herausforderungen, denn die neuen Formen des Unterrichts mussten ja angenommen, vorbereitet und durchgeführt werden. Als dritten Faktor des Erfolgs nannte Grad die Absolventen selbst, sie mussten ebenfalls die Rahmenbedingungen annehmen und das Beste daraus machen. Sie hätten etwa große Disziplin gezeigt, als es galt, die gestellten Aufgaben bis zur vorgegebenen Frist zu erledigen. Die jungen Leute hätten nicht gejammert, sondern mehr als das Nötige getan. Damit hätten sie die Eintrittskarte in Arbeitswelt und Berufsleben erworben und könnten auf attraktive, nachhaltige Angebote und Chancen bei heimischen Firmen hoffen. Das Handwerkszeug sei vorhanden, jetzt solle es jeder Einzelne für seine Zukunft nutzen und verfeinern.

Ähnlich formulierte es Wolfgang Förtsch. Er nannte die Abschlussfeier ein Berggipfelfest, denn gemeinsam habe man einen gewaltigen Berg erklimmen müssen. Da sei ein ziemlicher Kraftakt gewesen, mit kleinen und großen Steinen, die auf dem Weg lagen. Die Bergführer, also die Lehrer, hätten auch mal Stress gemacht, hätten aber zu ihrer großen Zufriedenheit auch gesehen, wie strebsam ihre Schützlinge das Ziel anstrebten. Er selbst habe dann nach all diesen Erfahrungen den Abschlussprüfungen mit großer Zuversicht entgegengesehen.

„Und jetzt seid ihr oben“, unterstrich der Schulvize. Deshalb seine Anerkennung: „Ihr habt’s drauf.“ Er meinte damit die erworbene fachliche Kompetenz wie auch die Reife der Persönlichkeit durch die Corona-Schulzeit. Und auf dieser Grundlage könne man getrost weitere Berggipfel ansteuern.

Gruppen- und Einzelfotos vervollständigten die drei Abschlussfeiern. Und wie immer wurden die Besten ausgezeichnet. Aus der V 10A glänzten Nico Dauner, Elena Obernöder und Jonas Rebelein mit einem Notendurchschnitt von jeweils 1,71. Nicht minder stark war Lara Böhrer aus der Z 11 (ebenfalls 1,71). Nach vorne gebeten wurde auch Linus Reuter, der in der V 10b mit einem Schnitt von 1,86 herausstach. Schließlich gehörte auch Laura Weber aus der V 10A (Schnitt von 1,86) zu den Geehrten.

Artikel aus dem Altmühlboten vom 30.08.2021 – WOLFGANG DRESSLER