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Schulstart an der Wirtschaftsschule

Schulstart an der Wirtschaftsschule

Fast drei Wochen sind nun im neuen Schuljahr vergangen in dem insgesamt über 260 Schülerinnen und Schüler an der Wirtschaftsschule gestartet sind. Mit insgesamt 12 Klassen, darunter einer 6. Klasse als Vorklasse und zwei Eingangsklassen an der 2-stufigen Wirtschaftsschule. Damit haben sich die Schülerzahlen im Vergleich zum letzten Schuljahr deutlich gesteigert. Mit dieser Entwicklung sind Schulleiter Thomas Grad und sein Stellvertreter für die Wirtschaftsschule Wolfgang Förtsch sehr zufrieden. Das scheinen die Früchte der sehr guten Arbeit während der Pandemie, insbesondere während des Distanz- und Wechselunterrichts zu sein, die von vielen Eltern gelobt wird. Diese Rückmeldung erhalten wir sehr häufig mit Blick auf das vergangene Schuljahr.

Dieser Rückblick auf die sehr gute Zusammenarbeit zwischen Schulleitung, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und den Eltern ist auch der Grund für den zuversichtlichen Blick in das kommende Schuljahr. „Wir bewältigen alles was da noch kommen mag“, mit diesem Optimismus ging und geht Wolfgang Förtsch auch in das neue Schuljahr und wird auch in den ersten Wochen bestätigt. Trotz dreier Selbsttests pro Woche und Maskenpflicht auch im Unterricht und weiterer Maßnahmen, spielen alle Beteiligten insbesondere die Schülerinnen und Schüler wieder sehr gut mit und tun was nötig ist, um diese Zeiten so gut es geht gemeinsam zu bewältigen. Auf diese Weise kann auch das Ziel einen durchgängigen Präsenzunterricht für dieses Schuljahr zu gewährleisten gelingen, gleichzeitig braucht man aber vor kurzen Phasen des Distanzunterrichts aus schulischer Sicht keine Angst zu haben.

Eine Herausforderung in diesem Schuljahr ist es, dass wir für unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam.Brücken.bauen, so der Titel des Programms des Kultusministerium. Dazu gilt es herauszufinden, ob und wo noch Lücken aus dem letzten Schuljahr vorhanden sind und Maßnahmen zu anzubieten, wie diese geschlossen werden können. Dazu werden sich die Lehrkräfte im Unterricht einstellen und diesem Umstand Rechnung tragen. Es werden aber auch noch spezielle Förderkurse angeboten, die gezielt auf den Bedarf der einzelnen Schüler zugeschnitten sind. Auch hier gilt: wir schaffen alles gemeinsam.

Im Bild die Schülerin und Schüler der Vorklasse 6 aus diesem Schuljahr.

1. Schultag an der WS

Am Dienstag geht es los…

Am Dienstag, den 14.09.2021 um 08:00 Uhr startet das neue Schuljahr. Wir freuen uns darauf unsere „alten“ und „neuen“ Schülerinnen und Schüler begrüßen zu können. 

Schülerinnen und Schüler, die bereits bei uns waren können anhand der Aushänge in der Pausenhalle sehen, in welchem Klassenzimmer sie unterrichtet werden. Diese begeben sich direkt dorthin und warten dort unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln (mit Maske auch im Klassenzimmer!) auf ihre Klassleiter.

Schülerinnen und Schüler, die neu an unserer Schule sind, v. a. der 6. und 7. Klasse und der zweistufigen 10. Klasse warten bitte zunächst im Pausenhof. Nach einer kurzen Begrüßung werden diese von ihren Klassleitern im Pausenhof abgeholt und in ihr Klassenzimmer begleitet.

Wir bitten die Schülerinnen und Schüler und auch eventuell begleitende Eltern im Pausenhof an den ausgewiesenen Stellen ihrer Klasse zu warten. Im Außenbereich gilt keine Maskenpflicht, dennoch bitte ich Sie möglichst einen Abstand von 1,5 m einzuhalten, v. a. wenn Sie die Maske abnehmen. Danke.

Unterrichtsende ist an den beiden ersten Schultagen jeweils nach der 5. Stunde um 12:10 Uhr.

Wir freuen uns auf das kommende Schuljahr.

Die Schulleitung

 

Sommerschule 2021

Gemeinsam.Brücken.bauen – Sommerschule 2021

Das letzte Schuljahr war sehr anstrengend für alle. Ein ständiger Wechsel aus Präsenz-, Wechsel- und Distanzunterricht hat es schwer gemacht so konstant zu arbeiten wie in „normalen“ Jahren. Damit wir alle am Ball bleiben konnten haben wir alle viel unternommen und dies unter dem Strick auch sehr gut gemeistert. Dennoch hing es mehr denn je von unseren Schülerinnen und Schülern ab, wie gut es gelang den Anschluss zu halten. Im kommenden Schuljahr wird sicher im Laufe der Zeit wieder Stück für Stück mehr Normalität einkehren.

Um allen Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zu geben eventuell entstandene Lernrückstände aufzuholen, werden wir im Lauf des Schuljahres verstärkt Fördermaßnahmen anbieten, die unter dem Begriff gemeinsam.Brücken.bauen laufen, ein Förderprogramm, das vom Kultusministerium initiiert wird.

Start in diese Maßnahmen ist die Sommerschule, in der für die Klassen 7 – 9 in der letzten Woche der Sommerferien einzelne Themen in den Fächern Mathematik und Englisch wiederholt und aufgefrischt werden. Zu dieser Sommerschule erfolgte die Anmeldung vor den Ferien. Das Programm finden Sie hier.

Plan-Brücken-bauen-Sept

Zeugnisübergabefeier 2021

Zeugnisübergabefeier der Abschlussklassen

GUNZENHAUSEN – Corona und immer noch kein Ende: Erneut kann (muss) die Staatliche Wirtschaftsschule Gunzenhausen auf ein Schuljahr zurückblicken, das von der Pandemie geprägt war. Erneut konnte die Abschlussfeier nicht wie gewohnt in der Stadthalle stattfinden, sondern im Eingangsbereich der Schule also im Freien und mit Abstand zueinander. Und erneut äußerten die Lehrer ihren Stolz auf die Absolventen die den widrigen Umständen trotzten und letztlich sogar gestärkt aus der Krise hervorgingen. Die Wirtschaft könne sich auf solche Schulabgänger freuen, hieß es mehrmals.

Die Abschlussfeier war dreigeteilt. Erst kam die Z 11 an die Reihe (zweistufig), es folgten die V 10A und die V 10B (jeweils vierstufige Schulform). An die insgesamt 55 Absolventen wandten sich Schulleiter Thomas Grad, sein Stellvertreter Wolfgang Förtsch und die jeweiligen Klassenleiter. Der entscheidende Satz: „Die 55 Absolventen haben die sehr attraktive berufliche Form des mittleren Bildungsabschlusses erworben.“

Nach Grads Worten gelang das 98 Prozent aller Schüler der Abschlussklassen. Sie erlebten und durchlebten 16 Corona-Monate und mussten die tiefgreifenden Auswirkungen meistern. Da gab es verschiedene Unterrichtsformen, bis hin zum „vorher nicht vorstellbaren Distanzunterricht“. Die Faschingsferien wurden gestrichen, denn die Vorbereitung auf die letzte Etappe war wichtiger. Masken, Abstandsregeln, Einbahnstraßentreppen, regelmäßige Testungen, geteilte Klassenverbände und versetzte Pausenzeiten bestimmten den Alltag. Zeitweise wirkten Teile des Schulgebäudes wie ein Geisterhaus, weil sehr vieles online vonstattenging.

In dieser seltsamen, schwierigen, komplizierten Zeit hatten die Abschlussschüler die Eltern an ihrer Seite (Homeschooling!). Die Mütter und Väter waren so intensiv beteiligt und eingebunden wie noch nie. Zudem standen auch die Lehrer vor neuen Herausforderungen, denn die neuen Formen des Unterrichts mussten ja angenommen, vorbereitet und durchgeführt werden. Als dritten Faktor des Erfolgs nannte Grad die Absolventen selbst, sie mussten ebenfalls die Rahmenbedingungen annehmen und das Beste daraus machen. Sie hätten etwa große Disziplin gezeigt, als es galt, die gestellten Aufgaben bis zur vorgegebenen Frist zu erledigen. Die jungen Leute hätten nicht gejammert, sondern mehr als das Nötige getan. Damit hätten sie die Eintrittskarte in Arbeitswelt und Berufsleben erworben und könnten auf attraktive, nachhaltige Angebote und Chancen bei heimischen Firmen hoffen. Das Handwerkszeug sei vorhanden, jetzt solle es jeder Einzelne für seine Zukunft nutzen und verfeinern.

Ähnlich formulierte es Wolfgang Förtsch. Er nannte die Abschlussfeier ein Berggipfelfest, denn gemeinsam habe man einen gewaltigen Berg erklimmen müssen. Da sei ein ziemlicher Kraftakt gewesen, mit kleinen und großen Steinen, die auf dem Weg lagen. Die Bergführer, also die Lehrer, hätten auch mal Stress gemacht, hätten aber zu ihrer großen Zufriedenheit auch gesehen, wie strebsam ihre Schützlinge das Ziel anstrebten. Er selbst habe dann nach all diesen Erfahrungen den Abschlussprüfungen mit großer Zuversicht entgegengesehen.

„Und jetzt seid ihr oben“, unterstrich der Schulvize. Deshalb seine Anerkennung: „Ihr habt’s drauf.“ Er meinte damit die erworbene fachliche Kompetenz wie auch die Reife der Persönlichkeit durch die Corona-Schulzeit. Und auf dieser Grundlage könne man getrost weitere Berggipfel ansteuern.

Gruppen- und Einzelfotos vervollständigten die drei Abschlussfeiern. Und wie immer wurden die Besten ausgezeichnet. Aus der V 10A glänzten Nico Dauner, Elena Obernöder und Jonas Rebelein mit einem Notendurchschnitt von jeweils 1,71. Nicht minder stark war Lara Böhrer aus der Z 11 (ebenfalls 1,71). Nach vorne gebeten wurde auch Linus Reuter, der in der V 10b mit einem Schnitt von 1,86 herausstach. Schließlich gehörte auch Laura Weber aus der V 10A (Schnitt von 1,86) zu den Geehrten.

Artikel aus dem Altmühlboten vom 30.08.2021 – WOLFGANG DRESSLER

Abschlussprüfungen 2021

Schriftliche Abschlussprüfungen 2021

Bereits am Freitag, den 02. Juli starteten die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschule Gunzenhausen in die schriftlichen Abschlussprüfungen 2021. Insgesamt 55 junge Damen und Herren brachen zur letzten Etappe auf den Gipfel ihrer Schulzeit an der Wirtschaftsschule auf. Ein Teil der Absolventinnen und Absolventen hat dabei bereits ihre Abschlussprüfung im Fach Übungsunternehmen mit einer Hausarbeit, einer praktischen Prüfung und Prüfungsgesprächen im Laufe der letzten Monate absolviert. Diejenigen, die Mathematik als Prüfungsfach gewählt haben, legten am Freitag ihre schriftliche Prüfung ab. In dieser Woche sind nun Deutsch am Montag, Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle (BSK) am Dienstag und Englisch am Donnerstag für alle an der Reihe. Auch dieses Schuljahr war und ist noch durch die Corona-Einschränkungen geprägt. Doch die Vorbereitung und das Training auf die Prüfungen verlief dank der Mitarbeit der Schülerinnen und Schüler und durch den Einsatz der Lehrkräfte auch sehr gut. Bereits zu Beginn der Prüfungen konnten somit alle mit der Zuversicht starten, ihr Potenzial abrufen zu können und den Berggipfel „Mittlere Reife“ zu erreichen.

Die Bilder zeigen die Prüflinge vor Beginn der schriftlichen Prüfungen Mathematik bzw. BSK.

Neues Schülerbibliothekslogo an der Wirtschaftsschule

Neues Logo für die Schülerbibliothek der Wirtschaftsschule

Spaß am Lesen wecken und erhalten – das ist eines der zentralen Anliegen, das über einige Maßnahmen an der Wirtschaftsschule aktiv gefördert wird. Unter anderem wird seit einigen Jahren eine Schülerbibliothek auf- und ausgebaut. Im Rahmen der Bewerbung zum Gütesiegel „Treffpunkt Schülerbibliothek“, das vom Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) und der Initiative #lesen.bayern ausgerufen wurde, hat die Wirtschaftsschule intern einen Wettbewerb ausgeschrieben, in dem Schülerinnen und Schüler ein neues Schülerbibliotheks-Logo entwerfen sollten.

Überwältig von der regen Teilnahme durch die Schülerinnen und Schüler, wählte die Jury, bestehend aus der Deutsch-Fachschaft und der Schulleitung, am Ende aus zwei Dutzend Vorschlägen ein Siegerlogo aus. Die jungen Künstlerinnen und Künstler wurden am Ende mit einem Preis belohn. Vor allem eine Klasse, V7B, hat dabei mit großer Begeisterung teilgenommen, und die meisten Entwürfe eingereicht. Doch am Ende setzte sich ein Logo von Amelie Müller, Klasse V9A, durch. Dieser Vorschlag für das neue Schülerbibliothekslogo an der Wirtschaftsschule überzeugte mit viel Phantasie, Tiefgang und einem schönen Motto: „Bücherei öffnet Welten“!

Auf den Plätzen zwei und drei landeten mit ihren Vorschlägen Lorena Wolf (V7B) sowie Marcel Laux und Lennart Wiedemann (V7B). Die Gewinner freuten sich über einen kleinen Gutschein für ihre kreativen Ideen.

Nun ziert das neue Logo nicht nur die Eingangstür der Schülerbibliothek, sondern auch die Wegweiser im Schulhaus zur Bibliothek.

Bild von links:

Stellv. Schulleiter W. Förtsch, Lorena Wolf (V7B), Gewinnern Amelie Müller (V 9A), Lennart Wiedemann (V7B), Marcel Laux, Lehrkraft Michael Mages vor dem „Gewinner-Logo“