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Ökumenischer Schulanfangsgottesdienst

Ökumenischer Schulanfangsgottesdienst in der kath. Stadtpfarrkirche St. Marien am 14.09.2022

 Unter dem Thema „Komm, wir finden einen Schatz“ fand unser diesjähriger Schulanfangsgottesdienst für die LehrerInnen und SchülerInnen des BSZ Gunzenhausen statt. 

Unter der Oberfläche gibt es etwas zu entdecken.

Davon spricht das Gleichnis vom Schatz im Acker.

Jesus erzählt: »Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker.« (Mt 13,44)

Im Gegensatz zu unserer Sondengängerin (Pfarrerin Melanie Bär), die sich in der kath. Kirche St. Marien auf die Suche nach einem Schatz gemacht hat, findet der Mensch bei dem Gleichnis den Schatz bei seiner alltäglichen Arbeit auf dem Feld. Die SchülerInnen werden im Laufe des Gottesdienstes ermutigt, sich auf den Weg zu machen, sich zu konzentrieren, ihren ganz persönlichen Schatz zu finden, im Schulalltag, im Arbeitsalltag…

Ausstellung der Meisterprüfungsobjekte

Ausstellung der Meisterprüfungsobjekte

Der 20`te Meisterkurs an der Meisterschule für Schreiner in Gunzenhausen stellt am Sonntag den 09. Oktober von 10.00 bis 16.00 Uhr Ihre Meisterstücke der Öffentlichkeit vor.

Die Ausstellung findet in der Pausenhalle der Wirtschaftsschule statt.

Für eine Stärkung sorgt der neue Meisterkurs MS 21.

Start in die Abschlussprüfung der Wirtschaftsschule

Start in die Abschlussprüfung der Wirtschaftsschule

Am Donnerstag, den 23. Juni starteten die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschule Gunzenhausen in die schriftlichen Abschlussprüfungen. Insgesamt 63 Prüflinge machten sich auf den Weg zur letzten Etappe auf den Gipfel ihrer Schulzeit an der Wirtschaftsschule Gunzenhausen. Für die nächsten Tage stehen noch Prüfungen in den Fächern Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle (BSK), Englisch und Mathematik an. Die mündliche Prüfung in Englisch und Prüfungen im Fach Übungsunternehmen mit einer Hausarbeit und einer praktischen Prüfung wurde bereits abgelegt. Alle Schülerinnen und Schüler, die in diesem Jahr ihren Abschluss schreiben haben eine Schulzeit durchlebt, die zwei Jahre durch Corona und die damit verbundenen Einschränkungen massiv geprägt war. Distanzunterricht, Abstand halten, Maske tragen und andere Hygienevorschriften, sowie weitere auch private oder gesundheitliche Belastungen durch die Pandemie waren oft die Rahmenbedingungen für unsere „Bergsteiger“. Doch in der gesamten Zeit haben Lehrkräfte wie Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Eltern wirklich sehr gut an einem Strang gezogen, um alle diese Herausforderungen zu meistern und nun auch das Ziel – mittleren Bildungsabschluss – endlich zu erreichen. Neben diesem Bewusstsein, dass die Lernenden eine auch unter diesen Bedingungen sehr gute Vorbereitung absolviert haben, war es am Donnerstag für den stellvertretenden Schulleiter für die Wirtschaftsschule Wolfgang Förtsch sehr wichtig, dass die Prüflinge mit einem guten Gefühl oder auch einer positiven Einstellung in die Prüfung starten. Und so zeigten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam, wie diese Prüfung laufen wird. So werden alle diese letzte Etappe sicher gut bewältigen. Viel Erfolg dabei.

Das Bild zeigt die Prüflinge vor Beginn der schriftlichen Prüfungen.

Unser Ausflug nach Augsburg

Unser Ausflug nach Augsburg

Am Mittwoch, den 22.06.2022, haben wir, die Klasse V9B, eine Fahrt gemeinsam mit Frau Rauscher und Herrn Oesterlein unternommen. Geplant und organisiert wurde diese vorab von den Schülerinnen Lea und Vanessa.

Um acht Uhr haben wir uns alle am Bahnhof in Gunzenhausen getroffen. Anschließend sind wir nach Treuchtlingen gefahren, um dort in den Zug Richtung Augsburg umzusteigen.

Gegen halb zehn haben wir unser Ziel erreicht und durften uns in kleine Gruppen aufteilen, um in der City Galerie einkaufen zu gehen. Dort hatten wir knappe zwei Stunden Zeit, um eigenständig etwas mit unseren Freunden zu unternehmen. Danach haben wir uns am zuvor vereinbarten Treffpunkt versammelt, um zu der bekannten Augsburger Fuggerei zu laufen.

 Nach einem zehnminütigen Fußmarsch erreichten wir bereits unser Ziel und wurden von dem dortigen Reiseleiter in Empfang genommen. Dieser hat uns eine dreiviertel Stunde über die Geschichte und die aktuelle Situation der Fuggerei informiert. Beispielsweise durften wir die Lebensbedingungen und Voraussetzungen kennenlernen, um dort leben zu dürfen. Um eine durchschnittlich 60 qm große Wohnung beziehen zu dürfen, muss man römisch-katholisch sein und mit einer Wartezeit von circa dreizehn Jahren rechnen. Der Preis einer solchen Wohnung bezieht sich jährlich auf lediglich 0,88 €. Über dies und vieles mehr hat uns der Reiseführer informiert.

Um unseren Ausflug mit einem schönen Erlebnis abzurunden, durften wir noch zum City-Bowling gehen. Dort haben wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt, welche dann die Teams gebildet haben. Die Gruppenaufteilung lief reibungslos und unkompliziert ab. Der Spaßfaktor war bei allen sehr hoch und die Atmosphäre war ebenfalls sehr angenehm. Dadurch, dass es auch Spieleautomaten in der Halle gab, war wirklich für jeden etwas dabei.

Nach zwei Stunden, welche wir dort voller Eifer verbracht haben, sind wir wieder zum Augsburger Bahnhof gelaufen, um die Heimreise anzutreten.

Im Endeffekt war es ein sehr gelungener Ausflug, bei dem alle Beteiligten auf einen schönen Tag zurückblicken konnten. Der Klassenzusammenhalt wurde dadurch nochmal erheblich gestärkt. Daher wünschen wir uns, dass auch in Zukunft solche Aktivitäten angeboten werden.

Anna und Louis

Des Kaisers neue Kleider (Theater AG)

Des Kaisers neue Kleider (Theater AG)

Auch die Theateraufführungen fielen der Pandemie zum Opfer

Nach dem Ausfall von zwei Theateraufführungen im Jahr 2020 und 2021 aufgrund der Pandemie hatten wir an der Wirtschaftsschule die Hoffnung, nun endlich in diesem Jahr wieder eine Theateraufführung auf die Beine stellen zu können. Denn hierbei ist nicht nur die Wirtschaftsschule mit der Theatergruppe und der Veranstaltungsplanung in BSK beteiligt, sondern auch die Nahrung- & Gastro-Abteilung der Berufsschule, die in den Jahren zuvor, die Theaterabende kulinarisch umsorgt hatte. Dieses nun schon bewährte Konzept sollte auch in diesem Schuljahr zum Tragen kommen.
2020 war das Stück „Der Zauberer von Oz“ geplant, doch im Frühjahr machte dies die Pandemie zu Nichte. Seitdem sind nun natürlich auch neue Schauspielerinnen und Schauspieler hinzugekommen und ältere haben ihren Abschluss gemacht. Daher sollte in diesem Jahr ein neues kleineres Stück „Des Kaisers neue Kleider“ mit neuer Besetzung zum Besten gegeben werden.

Zwar würden die aktuellen Bedingungen eine öffentliche Aufführung erlauben, jedoch ist so eine abendfüllende Theatervorstellung nach langer Unsicherheit nicht von kurzer Hand umsetzbar. So hat man sich auch aufgrund von immer wieder erneuten Quarantänen und einer sich stets ändernden Situation, dazu entschieden, aus dem diesjährigen Theaterabend ein Filmprojekt zu kreieren. Trotz langer Maskenpflicht und Abstandsregeln haben Schülerinnen und Schüler aus den 6., 7. Und 10. Klassen alles gegeben, einige Szenen in den Kasten zu bekommen. Natürlich ist ein Filmdreh auch noch mal etwas komplett anderes als eine Theateraufführung. Doch ein paar Szenen sind schon im Kasten – seid gespannt. Entgegen all dieser widrigen Umstände hatten wir sehr viel Spaß bei den Proben und dem Dreh. Wir, die Lehrkräfte Lisa Vogel und Michael Mages, hoffen im nächsten Jahr wieder gemeinsam mit jungen, kreativen Schauspielerinnen und Schauspielern – vielleicht dann auch wieder mit einer Theaterfreizeit – ein Stück der Schulfamilie präsentieren zu können.

Text: Lisa Vogel und Michael Mages

Bilder: Tobias Großmann Z10C als Kaiser Fummelig

Produktidee „Heinrich“ – vom Auftrag zur Fertigung

Produktidee „Heinrich“

Projektbeschreibung: Vom Auftrag zur Fertigung

Die Klasse HHM 12 hatte im Rahmen Ihres Unterrichts im Rahmen eines Projektes einen Fertigungsauftrag zu planen und durchzuführen. In dem kurzen Beitrag haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse ihr Projekt beschrieben

Projektbeschreibung:

  • Eine Möbelhauskette möchte „Heinrich“, eine neue Produktidee vermarkten.
  • Dieses Möbel sollte in drei verschiedenen Qualitätsstufen, von hochwertig bis preisgünstig, verfügbar sein.
  • Der optische Planungsprozess ist weitgehend durch die hauseigenen Produktdesigner abgeschlossen.
  • Die unterschiedlichen Qualitätsstufen werden durch die Fertigung zweier verschiedener Prototypen demonstriert und die zu verwendenden Materialen mit der Marketingabteilung vorher besprochen und festgelegt.
  • Unter Berücksichtigung der Preisgestaltung und der Qualität werden dann die Prototypen in Serienfertigung gehen.
  • Umsetzung und Ablaufplanung werden in Gruppen mit je drei Schülern durchgeführt.

Insbesondere müssen für eine Serienfertigung alle Einzelteile des Möbels separat erstellt und gezeichnet werden. Die verschiedenen Schichtstoffe werden hier bereits berücksichtigt. Dabei kommt es auf eine exakte Darstellung und eine penible Genauigkeit der erforderlichen Maße an. Diese Zeichnungen werden benötigt, um die Bauteile CNC gerecht zu programmieren und anschließend zu fertigen.

Nachdem die Planungen abgeschlossen waren, konnte die Fertigung beginnen.

Die Ergebnisse sind durchaus ansprechend und die Marketingabteilung war mit den Prototypen sehr zufrieden, was die Bilder eindrucksvoll zeigen.

Klasse HHM12